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LKW-Fasnet

Am 21. Februar 2020 hatte der LKW eine Fasnetssingstunde im Gemeindehaus in Birkenhard ausgeschrieben und es wurde wieder eine gelungene Fasnetsveranstaltung. Irmgard begrüßte die Mäschgerle und gab dann gleich das Buffet frei. Nach Jahren des Wurstsalates war das diesmal eine Gaumen- und Augenweide. Allerhand Wurstspezialitäten, großartig angerichtet, Käse und selbgemachte Salate luden zum Schlemmen ein.

Stock und Hut stehn ihr besonders gut. Irmgard erzählte die Geschichte der alten Dame, die ihren alten Deckel einfach nicht los brachte. Ob aus dem Fenster oder ins Wasser, immer kam er zur Besitzerin zurück und so schlecht sah er dann auch nicht aus.  Zusammen mit Helmut Menz sang sie dann wie es früher war mit dem alten Dorfschulmeisterlein.

Bräschleng Uli grüßte alle mit jupheidi und huphei da und ihrem Narrenruf: Bussa Kindla, Bussa Weibla und der zunächst schlappen Erwiderung "Hoi, hoi, hoi" aber das wurde so lange probiert, bis es lautstärkemäßig passte. Uli ging dann noch auf aktuelle Themen ein von Trump bis AKK und auch Umweltschutz kam dran: "Was meinen die Gletscher zur Erwärmung? Wir werden Seen."

Weil die Veranstaltung als Fasnetssingstunde ausgeschrieben war brachte Chorleiterein Helena eine Sprech- und Koordinationsübung: "Sitzt ein Kuckuck auf dem Baum, kommt ein Hai vorbei sagt der Hai Kuckuck und der Kuckuck Hai zum Hai"-.

Irmgard als Hausfrau ohne Beruf aber wie sich dann herausstellte ist sie Köchin, Krankenschwester, Botanikerin, Telefonistin, Sozialarbeiterin, Psychologin, Friseuse, Ärztin, Seelsorgerin und Technikerin, eben alles was eine Hausfrei können muss. Helmut musste dann mit ihr über das lustige Rentnerdasein singen.

Rund ging es dann auf der Zulassungsstelle des Landratsamtes. Kresenz (Uli) wollte ihren Buldog zulassen und nachdem der Beamte nicht anwesend war nahm sie das Telefonat mit dem Landrat entgegen. Dem Zulassungsbeamten (Anne) fiel darüber fast die Kaffeetasse aus der Hand. Als die Positionen dann zurecht gerückt waren ging es zur ordentlichen Zulassung des Gefährtes.

Zwei Frauen frisch vom Bett. Uli und Helena präsentierten sich in Bademäntel und  und sangen: "Mir roichts wenn i woiß, dass i kennt wenn i wett ond i dät was i kennt, aber i will it und dann wurde das Geheimnis gelüftet was die beiden könnten wenn sie wollten, aber der Bademantel wurde gleich wieder geschlossen.

Die Sparmaßnahmen im Pflegeheim wurden extrem vorgeführt: Gemeinsames Zähneputzen, abgezähltes Klopapier und viele andere Unannehmlichkeiten, die trotz Geldmangel hoffentlich so nicht kommen werden.

Nach soviel Programm gab es noch etliche Schnäpschen oder Kaffee und Gebäck und zum Abschied und als Dankeschön sang Günther Jäggle ein Schlaflied um den Traum zu dir aus Agadir.

 

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